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	<title>Olypedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-05T14:58:36Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://olypedia.de/index.php?title=Bildspeicher_mit_Fehlertoleranz&amp;diff=1738</id>
		<title>Bildspeicher mit Fehlertoleranz</title>
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		<updated>2007-04-29T20:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;213.47.155.171: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div {{BausteindesignAchtung}}&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;!!!Achtung!!!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in diesem Artikel vorgestellt Lösung ersetzt keinesfalls das regelmäßige Anfertigen eines Backups!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lösung bietet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;keine Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegen Benutzerfehler sowie Hardwareprobleme, die beispielsweise durch Blitzschlag oder Hochwasser entstehen können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe hier einen Bildspeicher für die Bildbearbeitung im Eigenbau. Auf Grund der Maße ist ein Transport z.B. im Urlaub nicht vorgesehen ;-) Dafür empfehle ich eher einen [[Image-Tank]].&lt;br /&gt;
{{Haftungsausschluss}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anforderungsprofil==&lt;br /&gt;
*Eigenständiger Server mit Linux (Ubuntu) Betriebssytem&lt;br /&gt;
*Fehlertoleranz durch RAID5&lt;br /&gt;
*Datensicherung&lt;br /&gt;
*Zugriff von mehreren Clients&lt;br /&gt;
*Zugriff über LAN (1GBit)&lt;br /&gt;
*Zugriff über Firewire IEEE1394 400/800&lt;br /&gt;
*Kostengünstiger als fertige NAS-Systeme&lt;br /&gt;
*Wartungsfreundlich&lt;br /&gt;
*einfach zu warten (Kontrolle des Zustandes des RAID)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hardware==&lt;br /&gt;
* ASUS M2N-MX&lt;br /&gt;
** http://www.asus.com/products4.aspx?modelmenu=1&amp;amp;model=1338&amp;amp;l1=3&amp;amp;l2=101&amp;amp;l3=343&lt;br /&gt;
** Ubuntu 6.10 unterstützt leider den onbord-LAN und Audio noch nicht. Das sollte mit der nächsten Version behoben sein. In der Zwischenzeit habe ich eine 100 MBit PCI-Netzwerkkarte eingebaut.&lt;br /&gt;
** PCI-e Anschluss (1x und 16x)&lt;br /&gt;
** was mir bei diesem Motherbord noch fehlt ist ein Firewire 800 Anschluss ;-)&lt;br /&gt;
* AMD Athlon 64 3200+ Sockel-AM2 boxed, 2.00GHz, 512kB Cache (ADA3200CNBOX)&lt;br /&gt;
** 64bit-Prozessor, den ich allerdings nur mit 32 Bit betreibe&lt;br /&gt;
** sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis&lt;br /&gt;
** relativ sparsamer Stromverbrauch&lt;br /&gt;
* 512 MB Speicher&lt;br /&gt;
** besser wären 2x 512 MB Speicher, weil der Prozessor den Speicher dann im Dual-Channel-Betrieb ansprechen kann&lt;br /&gt;
* eine beliebige Festplatte für das System (ATA)&lt;br /&gt;
* mindestens 3 Festplatten SATA Western Digital Caviar RE2 500GB SATA II (WD5000YS) für das RAID5&lt;br /&gt;
** diese Festplatten habe ich ausgewählt, weil sie für den Serverbetrieb ausgelegt sind und eine besonders hohe MTBF-Zeit und eine relativ lange Garantiezeit haben.&lt;br /&gt;
** ein weiterer Vorteil dieser Platten ist, dass sie einen SATA-Stromanschluss und einen herkömmlichen Anschluss haben. So kann auch ein &amp;quot;normales&amp;quot; ATX-2.0-Netzteil eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Gehäuse mit guter Ventilation&lt;br /&gt;
** eventuell zusätzliche 12cm Lüfter einbauen &lt;br /&gt;
** gut wäre ein Servergehäuse, bei dem die Lüftung mit Filtern ausgestattet werden kann&lt;br /&gt;
* ordentliches Netzteil mit 500 W und genügend Anschlüssen&lt;br /&gt;
** nach Möglichkeit mit 3-5 SATA Anschlüssen&lt;br /&gt;
** 1 Diskettenanschluss&lt;br /&gt;
** 2 herkömmliche Anschlüsse&lt;br /&gt;
** ATX-Mainbord-Anschluss und der dazugehörige 4-polige ATX-Anschluss für das Motherbord&lt;br /&gt;
* LG DVD Brenner mit DVD-RAM&lt;br /&gt;
** gibt es auch mit Lightscribe - aber ich kenne noch keine DVD-RAM Rohlinge mit Lightscribe&lt;br /&gt;
* Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
* Ubuntu 6.10 Edgy Eft&lt;br /&gt;
** z.B. von der ct&amp;#039;s oder bei http://ubuntuusers.de&lt;br /&gt;
** gratis&lt;br /&gt;
** einfach zu bedienen&lt;br /&gt;
** alle folgenden Pakete sind einfach über das Internet herunterladbar&lt;br /&gt;
** automatische Updates&lt;br /&gt;
*Samba-Server&lt;br /&gt;
**stellt die Daten einem Windows-Netzwerk zur Verfügung&lt;br /&gt;
*GParted&lt;br /&gt;
** grafisches Frontend zum Einrichten der Partitionen&lt;br /&gt;
*mdadm&lt;br /&gt;
** Administration des Raid&lt;br /&gt;
* bitdefender Virenscanner&lt;br /&gt;
** für privaten Gebrauch gratis&lt;br /&gt;
* cron oder anacron&lt;br /&gt;
** steuerung automatischer Aufgaben (Raid prüfen, Virenscanner updaten, Virenscanner ausführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware===&lt;br /&gt;
#Kontrolle aller Komponenten&lt;br /&gt;
#Montage des Prozessors&lt;br /&gt;
#Montage des Lüfters&amp;lt;br /&amp;gt;auf den Stromanschluss nicht vergessen&lt;br /&gt;
#Montage des Speichers&lt;br /&gt;
#Montage des Motherbord im Gehäuse&lt;br /&gt;
#verbinden der Stromanschlüsse&lt;br /&gt;
#verbinden des Frontpanels (HDD-LED, Startknopf ...)&lt;br /&gt;
#verbinden interner USB-Anschlüsse mit Frontanschlüssen&lt;br /&gt;
#Einbau der Festplatten, DVD-RAM und Diskettenlaufwerk&lt;br /&gt;
#Anschluss der Festplatten, DVD-RAM, Diskettenlaufwerk am Netzteil und am Motherbord&lt;br /&gt;
#Anschluss von Maus, Tastatur, Stromkabel, Bildschirm&lt;br /&gt;
#vorsichtiger Funktionstest (Lüfter, Bootscreen ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
#Live-DVD booten&lt;br /&gt;
#Terminal öffnen&lt;br /&gt;
#sudo bash&lt;br /&gt;
#Festplatten sicher löschen (eigentlich nicht nötig, aber wer weiß ;-) ). Dabei werden zufällige Zeichen auf die Platte geschrieben. Nach ein paar Minuten kann der Befehl mit STRG-C abgebrochen werden, weil dann zumindest die Partitionstabelle überschrieben ist.&lt;br /&gt;
##cat /dev/random &amp;gt; /dev/hda&lt;br /&gt;
##cat /dev/random &amp;gt; /dev/sda&lt;br /&gt;
##cat /dev/random &amp;gt; /dev/sdb&lt;br /&gt;
##cat /dev/random &amp;gt; /dev/sdc&lt;br /&gt;
#Partitionen anlegen&amp;lt;br /&amp;gt;Hier ist es sehr hilfreich, wenn man mit dem Programm fdisk umgehen kann. Als Alternative können die Partitionen auch mit GParted angelegt werden.&lt;br /&gt;
##fdisk Partitionen auf hda mit 500M 8000M und Rest jeweils Typ 82 anlegen&lt;br /&gt;
##fdisk Partitionen auf sda mit 8000M und Rest anlegen&lt;br /&gt;
##fdisk Partitionen auf sdb mit 8000M und Rest anlegen&lt;br /&gt;
##fdisk Partitionen auf sdc mit 8000M und Rest anlegen&lt;br /&gt;
##mkswap /dev/hda2 (formatiert swap)&lt;br /&gt;
##swapon /dev/hda2 (schaltet swap ein)&lt;br /&gt;
#mkfs.ext3 /dev/hda1 (legt ext3 für hda1 an)&lt;br /&gt;
#mkfs.ext3 /dev/hda3&lt;br /&gt;
#RAID-Manager installieren und das RAID vorbereiten&lt;br /&gt;
##apt-get install mdadm&lt;br /&gt;
##mknod /dev/md0 b 9 0&lt;br /&gt;
##mknod /dev/md1 b 9 1&lt;br /&gt;
##mdadm --create /dev/md0 -n3 -l5 /dev/sda1 /dev/sdb1 /dev/sdc1&lt;br /&gt;
##mdadm --create /dev/md1 -n3 -l5 /dev/sda2 /dev/sdb2 /dev/sdc2&lt;br /&gt;
#mkfs.ext3 /dev/md0&lt;br /&gt;
#mkfs.xfs /dev/md1 (legt xfs für md1 an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da gehts noch etwas weiter - aber jetzt freuts mich nicht mehr ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basteleien]]&lt;/div&gt;</summary>
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