PEN E-P3

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Olympus PEN E-P3 (silber) - mit freundlicher Genehmigung von arsenal-photo.com

Beschreibung

Die PEN E-P3 ist ein echter Design-Klassiker, inspiriert vom Look and Feel der Kameras aus den 60ern. Die Olympus Entwickler hatten die Vision einer zeitlosen Kamera und genau das ist die E-P3. Highlight der E-P3-Modelle ist der Autofokus. Der FAST AF, der durch den Bildprozessor TruePic VI gesteuert wird, ist perfekt für sich schnell bewegende Motive geeignet. 35 separate Fokus-Punkte, die nahezu über den gesamten Sensor verteilt sind, erfassen selbst kleinste Objekte, egal, wo sie sich auf dem Motiv befinden. Bei wenig Licht schaltet sich ein AF-Hilfslicht hinzu. Die AF-Tracking-Technologie verfolgt sich kontinuierlich bewegende Objekte und hält sie im Schärfebereich – sogar wenn sie zwischendurch nicht im Bildfeld sind. Und wenn es mal richtig schnell gehen muss, hilft der Full-Time-AF weiter: Er behält das Bild immer im Fokus, so dass das Motiv scharf gestellt bleibt und jederzeit sofort ausgelöst werden kann.

Die E-P3 ist mit einem 7,6 cm (3 Zoll) großen Touchscreen auf OLED-Basis ausgestattet. Das ist nicht nur praktisch in der Anwendung, sondern bietet auch eine hervorragende Abbildungsleistung, unabhängig von den Lichtverhältnissen. Im Vergleich zu herkömmlichen LCDs überzeugt ein OLED durch mehr Kontrast, ein tieferes Schwarz und ein breiteres Farbspektrum. Es ist außerdem heller und bietet einen größeren Blickwinkel – bei geringerem Stromverbrauch. Einfach das Display der PEN E-P3 leicht mit dem Finger berühren, um durch das Menü zu scrollen oder ein Foto zu vergrößern. Außerdem lassen sich so der Auslöser, AF-Punkte und der Live Guide steuern. Letzterer ermöglicht sogar wenig erfahrenen Anwendern, wichtige Parameter wie Blende und Schärfentiefe richtig einzustellen. Für ambitionierte Fotografen steht dieser Assistent auch in den Modi P, S, M und A zur Verfügung. Im Gegensatz zu Konkurrenzmodellen ist der Live Guide bei der PEN für Fotos und Videos verfügbar. Für alle, die ihre Kamera schnell justieren wollen, befinden sich auf der Rückseite der E-P3 zwei Einstellräder für Blende und Belichtungszeit. Außerdem stehen drei Tasten zur Verfügung, die sich mit Funktionen belegen lassen, die oft verwendet werden.

Das Modell besitzt zehn Art Filter: Dramatischer Ton, körniger Film, Lochkamera, Pop Art, Weichzeichner, blasse und helle Farben, leichte Tönung, zartes Sepia, Modellbau oder Crossentwicklung, mit denen auf Knopfdruck ganz besondere Fotos oder Videos entstehen. Viele von ihnen lassen sich wahlweise mit weiteren Art Filter Effekten wie Starlight oder einem weißen Rand kombinieren. Alles ganz ohne zusätzliche Bildbearbeitung oder Software. Die PEN nimmt Videos in 1080i Full-HD mit Stereosound und 60 Bildern pro Sekunde auf. Das AVCHD-Format eignet sich mit der kleineren Dateigröße für die Wiedergabe auf dem TV-Gerät. Wer seine Videos bearbeiten möchte, kann auch im Format Motion JPEG (720p, HD) aufzeichnen. Die Daten sind zwar größer, aber einfacher auf dem PC zu editieren.

Das Herz der PEN ist der leistungsstarke Bildprozessor TruePic VI. Wie die Prozessoren in Computern besteht er aus zwei Einheiten, wovon eine ausschließlich der Bildwiedergabe gewidmet ist. Das Ergebnis überzeugt durch Qualität, Farben und Details mit einer Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 12800. TruePic VI verbessert die Verarbeitungszeit der Bilddaten und sorgt für eine Reduzierung des Bildrauschens.

Zitate

Ein Zitat aus dem Test- und Praxisbericht bei photoscala.de:

"Die E-P3 liefert unmittelbar knackige, direkt vergrößerungsfähige Fotos. Auflösung, Schärfe und Tonwertwiedergabe folgen der „visuellen Gefälligkeit“ – die Fotos wollen also aus dem Stand möglichst gut wirken – und richten sich damit an den Amateur. Trotzdem sind die meisten Werte für Rauschen, Komprimierung, Auflösung, Randabschattung und Verzeichnung ziemlich gut und für die meisten Zwecke gut geeignet. Einschränkungen zeigen sich bei hohen Empfindlichkeiten: Der erweiterte Empfindlichkeitsbereich mit ISO 6400 und 12.800 muss als Not-Option betrachtet werden, steigt doch das Rauschen hier sichtlich an. Avialable-Light-Reportagen bspw. sind nicht unbedingt die Domäne der E-P3."

Hier ein Zitat aus dem Test in digitalkamera.de:

"Mit der Pen E-P3 zeigt Olympus eindrucksvoll, dass es nicht ständig ein neues Gehäuse oder einen noch höher auflösenden Sensor braucht, um eine Kamera gegenüber der Vorgängergeneration spürbar zu verbessern. Man kann fast schon davon sprechen, dass die Olympus-Ingenieure hier Perfektionismus betreiben, denn Bewährtes wird behalten und Kritisiertes fundiert verbessert. Hier sei der beschleunigte Autofokus aufgeführt, der sich hinter keiner DSLR mehr zu verstecken braucht. Auch an Ausstattung und Bedienung hat die E-P3 alles, was das Hobbyfotografenherz begehrt. Selbst an der Bildqualität gibt es kaum etwas zu mäkeln, einzig den leichten Nachteil im Rauschverhalten bei hohen ISO-Empfindlichkeiten gegenüber größeren Sensoren kann Olympus nicht weg zaubern, die E-P3 schlägt sich aber selbst in dieser Disziplin wacker. Nur die Menüübersichtlichkeit, umfangreich genug ist das Menü hingegen, hat Olympus nach wie vor nicht ganz im Griff – vielleicht ja dann bei der Pen E-P4."

Hier ein Zitat aus dem Test bei chip.de:

"Olympus hat bei der E-P3 viele Kritikpunkte der vergangenen PEN-Serie verbessert. Der Autofokus schärft so rasant wie bei keiner anderen Systemkamera. Die Bildqualität hat deutlich zugelegt, bleibt aufgrund des kleineren Bildsensors aber hinter ähnlich teuren Kameras mit APS-C-Chip zurück. Die Ausstattung der E-P3 hat Olympus auf anspruchsvolle Fotografen ausgerichtet, die zugunsten von mehr Bedienelementen und Ausstattungsmerkmalen bereit sind, auf ein besonders kleines Systemkamera-Gehäuse zu verzichten."

Technische Daten

....wird weitergeführt

Galerie

Olympus PEN E-P3 (schwarz) - mit freundlicher Genehmigung von team-foto.com

Hier ein paar Bilder der Kamera:

Tests und Bewertungen

Pfeil Teilartikel.png Hier finden Sie (u.a.) Test und Bewertungen in DxoMark zur o.a. Kamera

Weblinks