Slave-Blitz

Aus Olypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Artikel "Slave-Blitz" benötigt Überarbeitung. Einige Vorschläge/Wünsche/Ideen sind hier im Kasten angeführt.
Bitte hilf mit, jemanden zu finden, der bei diesem Thema weiterhelfen kann.

Änderungs-/Ergänzungswünsche/Ideen:
Bilder von Slave-Auslösern, Aufstellung von Slaveblitzen, Olmypus Drahtloses Blitzsystem


Wenn ein Wunsch eingepflegt ist, bitte die Aufforderung hier im Textbaustein löschen. Wenn alle Änderungswünsche erledigt sind, dann bitte den gesamten Textbaustein entfernen.

Danke!


Der englische Begriff Slave steht in der Technik allgemein für ein abhängig gesteuertes Gerät.

Unter einem Slave-Blitz versteht man einen zusätzlichen, von der Kamera entfesselten Blitz. Dieser wird gemeinsam mit dem Kamerablitz gezündet. Die Zündung des Slave-Blitzes kann durch das Blitzlicht der Kamera, Infrarot, Funk oder Kabelverbindung erfolgen.

Probleme bei älteren optischen (Licht/Infrarot) Slave-Auslösern bereiten oft die Vorblitze zur Belichtungsmessung oder Vermeidung des Rote-Augen-Effektes von modernen Kameras, da der Slave-Blitz beim ersten Blitz auslöst. Modernere Slave-Blitze oder Slave-Auslöser können wahlweise einen (manche auch mehrere) Vorblitz(e) unterdrücken. Achtung: Die Olympus TTL-Blitzmessung verwendet mehr als einen Vorblitz. An E-System-Kameras funktioniert die Slaveauslösung dann möglicherweise nur wenn der Blitz an der Kamera im manuellen oder (nicht-TTL) Auto Modus betrieben wird.

Derzeit gibt es bei Verwendung von Fremdblitzen keine Möglichkeit auch den/die Slave-Blitze in die TTL Messung einzubeziehen. Mit wenigen Ausnahmen ist daher nur ein manueller bzw. Auto-Betrieb sinnvoll. Die Vorblitzproblematik ist daher eher entschärft.

Der kameraspezifische SCA-Adapter der Firma Metz für Olympus enthält bereits eine Slave-Fotozelle.

Siehe auch Blitz, Kategorie:Thema Blitz